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Ein paar Stunden im Industriequartier in Aarau. Ein Paradies für Fotografen, mit diversen Details. Es ist sicher nicht das letzte Mal, dass ich an diesem Ort diverse Dinge ablichte! Wenn man mit den Fixies unterwegs ist (meines ist das schwarz-weisse) findet man immer wieder neue Locations, die man untersuchen kann und will. In einem solchen Quartier gehört halt ein wenig Dreistheit, Ehrgeiz und Dehnbarkeit dazu.
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Das Festivalquartier Torfeld-Süd

AARAU Aus dem abgelegenen Torfeld-Süd wurde am Wochenende für zwei Tage eine kulturelle Hochburg.

 

Vergangenes Wochenende hat die Je t’taime Bar in Verbindung mit dem Rolling Rock ein zweitägiges Musikfestival veranstaltet. Das verwinkelte Quartier eignet sich ideal für eine solche Veranstaltung. Eine grosse Bühne in der Skateboard-Halle und eine kleinere in dem angrenzenden Gebäude links davon. Genügend Getränkestände sorgten für kurze Wartezeiten. Doch auch für den Magen war gesorgt: das Restaurant Andy’s Place aus Erlinsbach servierte Hamburger vom Grill. Zutaten wie Salat, Zwiebeln und diverse Saucen konnte man sich selbst, aus einem dafür präparierten Flipper-Automaten, reichen. Des Weiteren wurden T-Shirts, CD, Schallplatten und vieles mehr verkauft. Dieses Angebot alleine hätte schon gereicht einige der Besucher anzulocken. Dies war aber nur das Nebenangebot für ein grösseres Spektakel: Bands wie „The Monofones“ und „Mama Rosin“ sorgten für Stimmung. Es wurde ein abwechslungsreiches Programm gespielt bei dem für jeden etwas dabei war. Nicht nur Jugendliche hatten sich im Industriequartier versammelt um dieses Fest zu geniessen. Ein buntes Gemisch an Altersgruppen genoss die friedliche Atmosphäre. Céleste Urech von der „Je t’aime Bar“ zeigte sich erfreut: „Eine solche Menge Besucher freut mich sehr. Es ist ein Zeichen dafür, dass dieses Quartier ein grosses Potential beherbergt, was kulturelle Anlässe betrifft. Die dezentrale Lage haltet nur wenige davon ab, heute Abend hier zu feiern.“ Der Strom an Besuchern riss mit fortschreitender Zeit auch nicht ab, denn kurz vor Mitternacht wurde auf der Hauptbühne die Band „The Monsters“ für ihr Record Release  willkommen geheissen. Die Mischung aus Rockabilly und Garage-Punk wurde vom Publikum mit lautem und langem Applaus gewürdigt.

 

Quote: „Es ist ein Zeichen dafür, dass dieses Quartier ein grosses Potential beherbergt, was kulturelle Anlässe betrifft.“ -Céleste Urech-

 

Es ist schwierig an einen solch gelungenen Abend anzuknüpfen, aber am Samstagabend standen weitere Bands auf der Bühne: „Stereo Total“ aus Berlin und „Fiji“ aus Bern sorgten für einen gelungenen Abschluss des Festivals. „Ich hoffe, dass wir dies wiederholen können, solange dieses ehrwürdige Quartier noch bestehen bleibt“, sagte Céleste mit einem Lächeln im Gesicht.

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